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Warum du keine Disziplin benötigst, um Erfolg in Gesundheit & Fitness zu haben

In diesem Beitrag verrate ich dir, warum du KEINE Disziplin brauchst, um deine Gesundheits- oder Fitnessziele zu erreichen.

Ausserdem zeige ich dir, was du stattdessen beachten musst, um deine individuellen Ziele mit Leichtigkeit umzusetzen.

Heutzutage wird eiserne Selbstdisziplin von vielen Gurus als DER Schlüssel gesehen, um dein Leben zielorientiert nach deinen Vorstellungen zu kreieren. Angeblich kannst du deine Ziele nur mit strikter Disziplin erreichen.

Aber stimmt das wirklich?

Was ist, wenn Disziplin doch nicht so wichtig ist, wie du immer dachtest oder wie dir immer wieder eingeredet wird?

Fakt ist: Manchmal kann Selbstdisziplin dich sogar von deinem wahren Potenzial abhalten. Es geht nämlich auch ohne krampfhafte Disziplin, die vielen Menschen im Alltag jeglichen Spass raubt.

Jetzt verrate ich dir, welche sechs Mythen über Disziplin du ein für alle Mal in die Tonne treten solltest und wie du deine Ziele wirklich erreichst.

Mythos 1: Selbstdisziplin ist der einzige Weg zum Erfolg

Du kannst so viel Disziplin haben, wie du willst, aber wenn du keine Klarheit über deine Vision hast und dein „Warum“ dahinter nicht kennst, bringt sie dir gar nichts. Sie ist dann nichts als pure Luft.

Das Erfolgsrezept, um deine Ziele zu erreichen, lautet:

  1. ein klar definiertes Ziel (noch besser: eine Lebensvision und daraus leitest du dieses Ziel dann ab. Bspw.: du möchtest lange und erfolgreich Karriere machen. Das geht aber nur mit guter Gesundheit. Also brauchst du eine hervorragende Gesundheit, um dies zu erlangen. Macht Sinn, oder?)
  2. einen Plan, dein Ziel zu erreichen (Strategie)
  3. die Motivation, diesem Plan bis zum Ende zu folgen (also ein starkes „Warum“ dahinter)

Dein Ziel ist der Punkt, den du anvisierst und auf den du zusteuerst. Es ist dein Licht und Orientierungspunkt, deine Vision.
Dein Plan ist dein Weg, den du gehen musst, um zu deinem Ziel zu kommen.

Deine Motivation ist deine innere Flamme, die dich regelmässig mit Energie versorgt, die du zum Gehen deines Weges und zum Erreichen deines Zieles benötigst.

Mythos 2: Ohne Disziplin verlierst du die Orientierung und kommst nicht in Aktion

Es stimmt: Disziplin ist wichtig, wenn du lange Phasen von Faulheit und Müdigkeit überwinden willst. Aber dich nur auf die Disziplin zu stützen ist nicht förderlich.

Denn Selbstdisziplin verhilft dir nicht unbedingt zu den besten Ergebnissen. Wenn du dich nämlich immer dazu zwingst, Dinge zu tun, die du eigentlich nicht magst, wie zufrieden bist du dann wirklich? Wie erfolgreich bist du dann wirklich?

Wenn du dich fast ausschliesslich mit grosser Mühe zu einer Aktion zwingen kannst, dann machst du etwas falsch und wirst auf dem Weg zum Ziel bei den ersten Hürden wahrscheinlich aufgeben.

Was kannst du dagegen tun?

Habe ein „Warum“!

Frag dich: „Warum will ich dieses Ziel erreichen? Was gewinne ich daraus? Wie fühle ich mich hinterher? Dein „Warum“ sollte so stark sein, dass es dich am Morgen aus dem Bett hautJ Spass beiseite, aber es kann durchaus helfen. Oft hilft auch, wenn dein „Schmerzpunkt“ so gross ist, dass du keine andere Wahl mehr hast, Veränderungen in deinem Leben anzugehen.

Wenn dir das klar ist, bist du ganz automatisch motiviert und kommst sehr leicht ins Handeln.

Fokussiere dich anschliessend mental auf dein Ziel. Schliesse deine Augen und spüre das Gefühl, wie es sich anfühlt, wenn du erreicht hast, was du wolltest.

Merke dir:
Wenn du dein Endziel im Auge behältst, dann fällt es dir viel leichter, die nötigen Schritte zu tun, die du eben tun musst. Dann bist du ganz „automatisch“ motiviert und musst dich nicht mühsam zwingen, die Dinge umzusetzen.
Und: beginne immer von Hinten, deine Ziele zu verfolgen. D.h. du musst dich mental und emotional schon in die Verfassung bringen, als ob du dein Ziel schon erreicht hättest. Du kennst bestimmt den Spruch: Body follows mind und ebenso die entsprechenden positiven Emotionen dazu. Denn Emotion bedeutet nichts anderes als „in Motion“, also in Bewegung. D.h. durch die Bewegung erzeugst du Emotionen und diese sind deine Treiber.

Mythos 3: Selbstdisziplin heisst, du kannst nie tun, was du willst

Vielen Menschen gefällt der Begriff „Disziplin“ nicht. Sie verbinden es mit Dingen wie:

  • „Ich muss auf vieles verzichten“
  • „Disziplin ist mühselig und anstrengend“
  • „Ich darf nie tun, was ich eigentlich tun will“
  • „ich darf nie essen, was ich eigentlich essen will“
  • Etc.

Und genau hier liegt ein grosses Missverständnis vor. Es stimmt nicht, dass selbstdisziplinierte Menschen sich immer einschränken und etwas im Leben verpassen. Es stimmt auch nicht, dass sie nie machen, was sie wollen. Und natürlich stimmt es auch nicht, dass sie nicht auch hin und wieder mal ungesunde Dinge essen. Und zwar mit gutem Gewissen.

Das Ding ist folgendes:
Viele Menschen glauben, dass Disziplin etwas Schwieriges ist, weil sie immer nur auf die Dinge schauen, die ein disziplinierter Mensch NICHT macht.

Aber gleichzeitig schauen sie nicht darauf, welche grossen Vorteile die Disziplin für solche Menschen haben kann.
Disziplin bringt dir echte Freiheit. Denn sie hilft dir, gute Gewohnheiten aufzubauen, die dich deinen Zielen schnell näherbringen. Und wenn du gute Gewohnheiten erstmal aufgebaut hast, funktionieren sie ganz automatisch und führen dich mit viel mehr Leichtigkeit zu deinen Zielen.

Mythos 4: Disziplin ist immer hart

Ich bin ehrlich zu dir: Manchmal kann Disziplin hart sein. Es kann dich Kraft kosten, dich zu pushen und Sachen zu machen, auf die du gerade eigentlich keine Lust hast.

Aber ohne Selbstdisziplin ist das Leben noch viel härter. Denn ohne Disziplin triffst du nur Entscheidungen, die kurzfristig angenehm sind, dir aber langfristig schaden.

Beispiel:
Immer nur Junkfood zu essen, ist eine leichte Entscheidung und gibt dir kurzfristig ein gutes Gefühl. Aber auf lange Sicht wird es dir das Leben garantiert schwer machen. Du wirst anfälliger auf Krankheiten, übergewichtig und wirst mit grösserer Wahrscheinlichkeit früher sterben. Das ist einfach nur Fakt.

Selbstdisziplin heisst, dass du manchmal kurzfristige unangenehme Sachen machst, die dir dafür langfristiges Wohlbefinden schenken.

Mythos 5: Selbstdisziplin heisst, dass du immer die Kontrolle behältst

Je mehr Disziplin wir haben, desto mehr Kontrolle haben wir…

Stimmt’s?

Falsch!

Dieses Denken entspringt unserem Wunsch nach Stabilität und Sicherheit im Leben. Wir wollen uns so fühlen, als ob wir die totale Kontrolle hätten und mit blossem Willen unsere Umgebung beeinflussen können.

Die Wahrheit ist: Wir haben nur die Kontrolle über uns selbst. Das bedeutet, wir können unsere Handlungen steuern. Wir können steuern, wie wir auf bestimmte Situationen und Reize reagieren.

Aber keine Selbstdisziplin der Welt wird uns 100% Kontrolle über unsere Umgebung geben. Und das muss sie auch nicht. Denn eine zu extreme Disziplin kann uns steif werden lassen und uns die Freude am Leben rauben.

Niemand erwartet von dir, dass du immer zu 100% die Kontrolle behalten musst. Lass deshalb diese unrealistische Erwartung an dich selber fallen und mache es dir damit leichter.

Mythos 6: Selbstdisziplin heisst keine Emotionen zu fühlen

Wir sind Menschen, deshalb haben wir Emotionen. Und diese Emotionen werden wir auch immer haben.

Deshalb sei gut zu dir selbst, auch wenn du mal durch negative Emotionen gehst und bestimmte Dinge nicht sofort so laufen, wie du sie dir vorgestellt hast.

Auch wenn dein Weg manchmal langsamer vorrangeht, als du es dir wünschst. Auch wenn du Rückschläge erleidest und in alte Muster zurückfällst. Erkenne dabei aufkommende negative Gefühle und nimm sie an. Fokussiere dich anschliessend wieder auf deine Ziele, hol dir neue Motivation und dann komm in Aktion. So wirst du deine Ziele früher oder später garantiert erreichen!

Um diese Veränderung zu durchleben brauchte ich keine Disziplin, sondern ein starkes „Warum“. Hast du das auch? Wenn ja, dann wirst auch du deine Veränderung schaffen.
Du kennst jetzt die fatalsten Mythen über Disziplin, die dich langfristig daran hindern können, deine Gesundheits- und Fitnessziele zu erreichen.

Du brauchst keine krampfhafte und mühselige Disziplin. Du brauchst nur ein klar definiertes Ziel, einen Plan und die Motivation, um diesem Plan bis zum Ziel zu folgen.

Ausserdem ist es enorm wichtig, dein „WARUM“ zu kennen. Wenn du dein „WARUM“ kennst, dann bist du automatisch viel motivierter dein Ziel zu erreichen.

Denk weiterhin daran, was du gewinnst, wenn du deinen Zielen entgegenarbeitest. Stell dir vor, wie gut du dich beim Erreichen deiner Ziele fühlen wirst. Auch das wird dich mit viel Energie versorgen.

Wenn du möchtest, dass ich dir dabei helfe, klar definierte Ziele zu setzen, dir einen individuellen Plan für deine Gesundheits- und Fitnessziele zu kreieren und dir die nötige Motivation mit auf den Weg gebe (die dir als innere Flamme massiv viel Energie auf deinem Weg gibt), dann kann ich dir weiterhelfen.

Ich bin langjähriger Personal Coach und Personal Trainer aus Zürich/Uitikon (Kommunikator FH) und habe mich auf Führungspersonen, Unternehmer und Top Manager und deren gesundheitliche Anliegen spezialisiert. Meine Spezialisierung basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz und beinhaltet insbesondere Leistungssteigerung, Erfolgspsychologie, Muskel- und Kraftaufbau, Fettabbau und eine verbesserte Gesundheit.

Ich kenne meine Vision, meine Mission und meine Ziele.
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Ich freue mich darauf, dich schon bald persönlich beraten zu dürfen und gemeinsam mit dir an deinem Ziel zu arbeiten!

coach michael personal trainer

Michael Bachmann

Personal Trainer & Ernährungscoach

Michael Bachmann (1979) ist ausgebildeter Kommunikator FH und seit 2011 in der Fitnessbranche als Online Trainer und Business Personal Trainer in Zürich tätig. Michael hat sich im Verlaufe der Jahre auf Führungspersönlichkeiten, die sich besser in ihrem Körper fühlen und ihr Energielevel steigern wollen, spezialisiert. Michael arbeitet ganzheitlich und mit einem einzigartigen (Online) Konzept.

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